Die (GNU-) Bourne-Again Shell ist bei den meisten Distributionen die Standard-shell.
Komfortmerkmale
history) löschen (history -c)sowie die Möglichkeit auf umfangreiche Scripting-Fähigkeiten zurückzugreifen macht das arbeiten auch jenseits von grafischen Benutzeroberflächen komfortabel.
Die Konfiguration wird in zwei Dateien abgelegt:
.bash_profile enthält Einstellungen die nur beim Login eingelesen werden.bashrc enthält Einstellungen die bei jedem Start eines Terminals oder einer Shell ausgewertet werden.dort kann man Aliase o.ä. einstellen. Siehe Shell konfigurieren - Schleichwege.
Entweder in
/etc/profile
oder in
/etc/bash.bashrc
als root editieren.
Jeder Benutzer kann natürlich auch seine eigene Bash-Konfiguration festlegen: In /home/USER/.bashrc steht alles drin.
mit dem Befehl alias kann man eine Abkürzung für oft gebraucht Befehle anlegen, z.B.
alias ls='ls $ls_OPTIONS' alias ll='ls $ls_OPTIONS -l' alias la='ls $ls_OPTIONS -lA' alias lh='ls $ls_options -h -l' alias listening="netstat -l -n -p -t -u -w" alias agi='apt-get install $aptoptions $aptoptions2' alias agu='apt-get update && apt-get upgrade' alias agr='apt-get remove $prog $prog2'
Die Zeichenketten beginned mit „$“ sind Variablennamen, die die Möglichkeit geben der Abkürzung/dem Alias noch zusätzliche Parameter mitzugeben.
Rückgängig machen geht mit unalias
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