es belegt viel Platz auf der Festplatte, keine Teile abwählbar (kopiert das Installationsmedium komplett auf Festplatte)
benötigt 512MB als absolutes Minimum (macht aber keinen Spaß und die Installation dauert ewig)
Oberfläche polierter, die Oberflächenelemente hat man auf anderen Betriebssystemen bereits länger
Alle Nervigkeiten wieder vorhanden: schlechter Editor, unverändertes Wordpad
viele „tolle“ Spiele (deshalb upgraden?!?)
Rechteanforderung sind jetzt Fenster die nach einem (OK-)Klick fragen (sogar beim Admin). Beim Benutzer fragen sie nicht, sondern informieren nur über fehlende Rechte, nix mit Admin-Passwort eingeben.
Rechtebegrenzung: Jeder Account (auch Admins) werden eingeschränkt (Benutzerkontensteuerung bzw. User Account Control). Zugriffe auf sensible Orte (Windows-Ordner, Registryteile) werden umgeleitet, so dass ein Programm nur seine eigenen Dateien lesen kann.
Dienste laufen endlich nicht mehr als „Local System“ sondern nur noch mit den Rechten die sie wirklich brauchen. Das vermindert den Schaden bei Sicherheitslücken in den Diensten und es ist eigentlich ein Unding, es erst jetzt so zu machen.
der IE7 bietet einen geschützten Modus an, d.h. er selbst und alle von ihm gestarteten Prozesse dürfen nur in temporäre Internetdateien schreiben
Bitlocker verschlüsselt komplette Partitionen
vorherige Versionen: man kann über das Kontextmenu auf ältere Versionen zugreifen (Daten kommen aus Wiederherstellungspunkten oder aus dem Assistenten zum Sichern von Dateien).
mit der Complete-PC-Sicherung können (unkomprimierte) Images z.B. auf DVD gebrannt werden, die dann auch mit
Virtual PC geladen werden können!
Windows Defender überwacht Autostarts
die Firewall scannt ausgehenden Datenverkehr und dient vorrangig als
API für andere Hersteller
Windows Update läuft jetzt nicht mehr über den Browser
einen Phishing-Filter für
IE und Mail (der Outlook Express Nachfolger)
DirectX 10 (kommt jetzt aber auch für XP raus?)
Aero-Oberfläche
„Mobilitätscenter“ (Sammlung von Notebookfunktionen unter einem Dach)
enthält einen „Präsentationsmodus“ (kein Ruhezustand oder leerer Bildschirm; Meldungen von Betriebssystem, Netzwerk oder E-Mail-Client wird automatisch unterdrückt, DANKE!)
neuer (IPv6 fähiger) Netzwerkstack
Anytime Upgrade ermöglicht eine nachträgliche Änderung der Version nach oben
Teamarbeit: Fenster oder den ganzen Desktop für Benutzer freigeben und zuschauen
mangelhafte Geschwindigkeit: Eine Dual-Core fühlt sich wie ein alter Rechner an. Da reift wieder Software beim Kunden (Stichwort: Bananen). Anscheinend ist das auch in Kauf genommen worden, mit dem Service Pack 1 wird mal eben der ganze Betriebssystemkern ausgetauscht, um die gleiche Code-Basis wie der 2008 Server zu haben.
üble Hardwareanforderungen (unter 1
GB Arbeitsspeicher sollte man bei XP bleiben, ab 2
GB kann man arbeiten)
Microsoft implementiert Kopierschutztechniken (= DRM oder auch abwertend „Digital Restriction Management“ genannt) noch rigoroser
kaum Neuerungen (Powershell ist auch für XP verfügbar, kein neues Dateisystem „WinFS“), nur die längst überfälligen Sicherheitsanpassungen über die aber wieder viele Programme stolpern (Autostarts, …)
man wird an die OK-Boxen bei Sicherheitsabfragen gewöhnt, das ist keine Sicherheit
Preis ist hoch
Übersichtlichkeit durch die zig-Versionen nicht mehr gegeben (von basic bis ultimate ist alles dabei, incl. Versionen ohne Windows-Media-Player laut EU-Vorgabe)
lange Installationsdauer
Treiber für alte Hardware gibts nicht für Vista, Unterstützung auch bei neuer Hardware oft nicht optimal, Signierung in der 64-Bit-Version verpflichtend
Aktivierung und WGA-Prüfung erforderlich
Ansonsten Entmündigung und Bevormundung wie immer bei Windows