Für Debian, Ubuntu, Red hat/Fedora stehen angepasste Pakete zur Verfügung. Es steht eine grafische Verwaltung (ltspadmin) zur Verfügung.
TIP: Ein guter Artikel in der c´t 20/06 Seite 200ff
X-Server wird auf dem Client gestartet, lässt sich die Ausgaben des Terminalservers schicken. Physikalisch läuft alles auf dem Server. Seit der Version 4.2 lassen sich auch USB-Geräte im Netz freigeben.
das war´s, Festplatte ist nicht nötig, da booten über Netzwerk
Pauschal schwer zu sagen, alles eine Frage der Benutzeranzahl. Praxiswerte/messungen sind auf jeden Fall erforderlich!
die folgenden Distributionen haben ltsp für ihre Zwecke mehr oder weniger speziell integriert. Das Original bietet aber aktuellere Funktionen an.
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